Update September: Arbeiten im Bereich der Eisenbahnüberführungen „Harburger Chaussee“ und „Zollkanal/Müggenburger Durchfahrt“

Unsere Maßnahme macht weiter Fortschritt: 

 

Was haben wir vor? 

Wir werden in diesem Zeitraum Baugrunderkundungen sowie Bodensondierungen zur weiteren Ergründung der Bodenverhältnisse vornehmen. Des Weiteren werden wir erste Arbeiten an den Oberleitungsanlagen für die Netzersatzanlage des Elektronischen Stellwerks vornehmen. Zum Einsatz kommen u.a. Motorhämmer, Rammsonden und hydraulische Ziehgeräte, Gleisrammgeräte sowie Zweiwegebagger. Damit der Zugverkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt wird, können einige der Arbeiten nur in den Nächten durchgeführt werden. 

Wir bemühen uns, die Belästigungen so gering wie möglich zu halten. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen nicht ausschließen. Dafür bitten wir um Entschuldigung. Alle Genehmigungen der zuständigen Behörden für diese Bauarbeiten werden zum Baustart vorliegen. 

Im Zuge der lärmintensiveren Maßnahmen ist ein Lärmschutztelefon eingerichtet – dieses erreichen Sie unter 0160 9080 0772 oder Sie schreiben uns zu diesem Thema eine E-Mail an Antje.Soehring@ib-immis.de 

Wann erfolgen die Bauarbeiten? 

  • 05.09.2021 (22:00 Uhr) bis 10.09.2021 (06:00 Uhr)  

 

Auch interessant 

Neben den Arbeiten im Gleisbereich finden ebenfalls Arbeiten an oder in unmittelbarer Umgebung der Harburger Chaussee statt. In diesem Zusammenhang wird es dort zu zeitweisen Einschränkungen kommen:  

  • 5.10.2021 bis 05.11.2021 (ganztägig) – Sperrung Gehweg Nord 
  • 06.11.2021 bis 07.11.2021 (nachts) – Vollsperrung Harburger Chaussee für motorisierten Verkehr
  • 08.11.2021 bis 19.11.2021 (ganztägig) – Sperrung Gehweg Süd

 

Weitere Einschränkungen werden wir Ihnen immer zeitnah auf unserer Homepage bekanntgeben: 

www.elbinselbruecken-hamburg.de 

Gerne können Sie sich auch generell direkt mit uns in Verbindung setzen:  

elbbruecken-hamburg@deutschebahn.com 

 

Ihr Projektteam EÜ Zollkanal und EÜ Harburger Chaussee 

Hamburg, August 2021 

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Anwohnerinfos

Quelle: DB AG/Thomas Herter

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