Umwelt
Was und wie wurde untersucht?
- Kartierungen von Biotopen, Pflanzen und Tierarten, z. B. Vögel, Fledermäuse, Amphibien, Libellen, Mollusken, Fische und Makrozoobenthos
- Ermittlung der Umweltauswirkungen des Vorhabens, insbesondere während der langen Bauzeit und der Betroffenheiten der Umweltschutzgüter
- Entwicklung eines umfangreichen Maßnahmenkonzepts zur Vermeidung, Minderung und zum Ausgleich von erheblichen Beeinträchtigungen der Umwelt entwickelt
- Landschaftspflegerischer Begleitplan
- Umweltverträglichkeitsprüfungsbericht
- Artenschutzfachbeitrag
- Natura 2000 – Verträglichkeitsstudien
- Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie
- Strömungstechnische Untersuchungen
- Gutachten zum Immissionsschutz (Schall, Erschütterungen, Elektromagnetische Verträglichkeit)
Schall und Erschütterungen
Betriebsbedingt (Schienenverkehr)
Ziel: dauerhafte Verkehrslärmimmissionen nach der Baumaßnahme nicht höher als davor (Einhaltung 16. BImSchV)
Prüfung: schalltechnischer Vergleich Bestandsstrecke vs. Planstrecke
Ergebnis: Mindestanforderungen werden erfüllt,
keine zusätzlichen aktiven oder passiven Schallschutzmaßnahmen notwendig
Baubedingt
- Temporäre Überschreitungen der Immissionsrichtwerte nach AVV Baulärm
- Verpflichtung zur Minimierung durch gesetzliche Vorgabe
- Ein Schallschutzkonzept wurde entwickelt und wird im Laufe der Baumaßnahme verpflichtend umgesetzt
- Bei prognostizierten Immissionsrichtwertüberschreitungen werden betroffene Anwohnende frühzeitig über die bevorstehenden Baumaßnahmen informiert: insbesondere bei Nachtarbeiten
- wird ein Anspruch auf Hotelübernachtung geprüft und ggf. angeboten
- Baulärmüberwachung und Quartalsprognosen in besonders schallintensiven Bauphasen
- Umsetzung der EG-Richtlinie 2000/14/EG im Sinne der 32. BImSchV
Haben Sie Fragen zum Projekt EÜ Süderelbe?
Schreiben Sie uns gerne an Elbbruecken-hamburg@deutschebahn.com.