Bauwerk und Umfahrung

Das Bauwerk

Die Vorzugsvariante

Bereits in der Vorplanung wurden insgesamt 12 Varianten untersucht und anhand von unterschiedlichen Bewertungskriterien, wie Landschaftsbild, Instandhaltungsaufwand, Umwelteinwirkungen und Wirtschaftlichkeit bewertet. Als Vorzugsvariante stellte sich die dreifeldrige Fachwerkbrücke mit einer starken Orientierung zum Bestandsbauwerk heraus.

Bestand
Neubau

Ingenieurskunst trifft Design

Harmonisches Landschaftsbild und Gliederung als Unterstützung einer positiven Wahrnehmung

In Anlehnung an den Bestand wurde der konstruktive Durchlaufträger als durchgängiges Bauwerk gestaltet. Ein vorstehendes Blech als Schattenkante entlang der Innenseite des Rahmens dient als differenzierte Konstruktionsebene mit harmonischen Proportionen. Darüber hinaus sind alle Stahlbauteile des Überbaus in einheitlicher Farbgebung geplant, um eine wertige Gestaltung aus Fern- und Nahsicht zu schaffen.

Die Dimensionen

Die Umfahrung

Gebaut wird unter rollendem Rad

Der Betrieb wird während der Bauzeit aufrechterhalten und Sperrzeiten auf ein Minimum reduziert. Dafür werden parallel zu den vier Bestandsbauwerken vier Umfahrungen errichtet: drei im Westen für den Personen- und Güterverkehr und eine für die S-Bahn im Osten. Gut zu wissen: Die Überbauten, die für die bauzeitliche Umfahrung genutzt werden, sind bereits die finalen Überbauten.

Vergleich: Der Bauzustand - Aufbau der Umfahrung parallel zum Bestand vs. Der Endzustand – Verschub in die ursprüngliche Lage

Der Bauzustand
Der Endzustand

Bauablauf

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